Auswahl & Potential entwickeln
Eine Fehlbesetzung auf Führungsebene kostet ein Vielfaches des Jahresgehalts. Trotzdem wird sie in vielen Unternehmen nach dem Nasenfaktor entschieden.
Das Problem
Personalauswahl leidet an der Binnensicht. Man kennt sich, man mag sich, man entscheidet aus dem Bauch. Das geht oft gut und manchmal teuer schief.
Das zweite Problem ist weniger sichtbar: nicht Überforderung, sondern Unterforderung. Menschen, die deutlich mehr könnten, als ihre Rolle zulässt — und die irgendwann gehen oder innerlich kündigen. Hinschauen lohnt sich, und zwar zuerst bei den Leuten, die schon da sind.
Assessment
Weg vom Nasenfaktor: einheitliche Standards, systematische externe Begutachtung, objektivierte Entscheidungsgrundlage bei Neubesetzungen.
Evaluation
Passgenaues Fitting als Erfolgstreiber. Auch ein Neubewerten früherer Personal- und Strategieentscheidungen — das tut manchmal weh und rechnet sich fast immer.
Potential
Systematisches Heben von Potentialen und Synergien im vorhandenen Personalstamm. Der eigene Goldfischteich statt teure externe Suche.
Was dabei herauskommt
Objektivierte Auswahlentscheidungen
Weniger Fehlbesetzungen
Eine Reservebank, die tatsächlich besetzt ist und übernehmen kann