Vertrieb, Führung & Strategie gewinnen
Ihr Vertrieb liefert nicht mehr wie früher. Ihre Führungskräfte führen fachlich, aber nicht wirksam. Und die Strategie steht in einer Präsentation, die niemand mehr öffnet. Meistens hängt das zusammen.
Das Problem
Die Symptome sind fast immer dieselben: Die Pipeline ist dünner, als sie sein müsste. Die Vertriebsmannschaft altert und arbeitet mit Methoden von gestern. Die Führungsebenen reden übereinander statt miteinander. Und auf die Frage, wo das Unternehmen 2030 stehen soll, kommen fünf verschiedene Antworten.
Die Ursache liegt selten dort, wo man sie zuerst vermutet. Deshalb fange ich nicht mit Maßnahmen an, sondern mit einer ehrlichen Standortbestimmung.
Strategie im Wandel
Wie werden aus Buzzwords handfeste Wegmarken? Wie sieht ein Leitbild aus, das im Alltag trägt? Was ist unser Umsetzungsplan?
Vertrieb und Märkte
Wie sieht unser Vertriebswegemix ab 2026 aus? Wo ist die Pipeline undicht? Welche Struktur und welches Steuerungssystem brauchen wir?
Nachfolge und Ersatz
Wer zieht 2030 den Karren — und 2035? Führungskräfte selbst entwickeln oder einkaufen? Wie besetzen und binden wir die Reservebank?
Betrieb und Organisation
Wie verändern sich Berufsbilder und Aufgaben? Planen wir Personal oder verwalten wir Vorgänge? Wie steht es um Mindset und Resilienz?
KI im Alltag
Wo sind die Quick Wins? Wie integrieren wir, statt zu trainieren, zu lizenzieren und zu vergessen? KI ist kein IT-Thema, sondern ein Change-Thema.
Nachwuchs und Attraktivität
Die Demografie bis 2050 ist heute schon zementiert. Wie bleiben wir attraktiv? Was sind die Do’s und Don’ts im Kampf um Talente?
Wie wir arbeiten
Schritt 1
Boxenstopp.
Ein Tag bei Ihnen. Standortbestimmung entlang fester Leitfragen. Ergebnis: drei Pains, drei Powers.
Schritt 2
Diagnose.
Auswertung, bei Bedarf mit Persönlichkeits- und Teaminventaren. Ergebnis: drei Tipping Points.
Schritt 3
Umsetzung.
Maßnahmen mit Zielen, Kennzahlen und Terminen. Umgesetzt mit Ihnen und Ihren Leuten, begleitet von mir.
Was dabei herauskommt
Ein Leistungsverständnis, das alle mittragen — nicht nur Geschäftsführung und Vorstand
Geringere Fluktuation und weniger Fehlzeiten
Führungsebenen, die miteinander reden statt übereinander
Mehr Umsatz — und Umsatz in besserer Qualität
Eine Mannschaft, die Veränderung annimmt statt aussitzt