Nachfolge & Übergänge gestalten

Die Nachfolge ist rechtlich geregelt, steuerlich optimiert und notariell vorbereitet. Und trotzdem funktioniert sie nicht. Weil der Teil, an dem sie tatsächlich scheitert, in keinem Vertrag steht.

Jörg Leitolf

Das Problem

Inhabergeführte Familienunternehmen tragen einen erheblichen Teil der deutschen Wirtschaft. Der kritische Punkt ist fast immer derselbe: die Übergabe.

Der Senior kann nicht loslassen. Die nächste Führungsgeneration — extern oder intern — ist fachlich bereit, aber nicht akzeptiert. Die Führungsmannschaft wartet ab. Nichts geht mehr voran. Und über die eigentlichen Fragen redet niemand, weil sie unangenehm sind.

Ich bin nicht Ihr Steuerberater und nicht Ihr Notar. Ich arbeite an dem Teil, den die beiden nicht abdecken können.

Schritt 1

Klärung der Ausgangslage — mit allen Beteiligten, nicht nur mit dem Auftraggeber

Schritt 2

Ehrliche Potentialeinschätzung der Nachfolge, mit Inventaren statt mit Bauchgefühl

Schritt 3

Rollen- und Erwartungsklärung zwischen den Generationen

Schritt 4

Aufstellung der Führungsmannschaft für die Zeit nach der Übergabe

Schritt 5

Begleitung über den Stichtag hinaus — der schwierigste Teil kommt danach

Wegweiser Future Present Past

Was dabei herauskommt

Eine Übergabe, die trägt. 

Ein Unternehmen, das weiterarbeitet statt stillzustehen. 

Und Beteiligte, die hinterher noch miteinander reden.